04.09.2010

Navigation
Home

Animal Interaktiv
Forum
Bewerbung

Animal Service
VK/NK-Datenbank

Rechtliches
Impressum





Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits

Valid CSS!
 

 

Wenn ihr Euch fragt, warum wir auch Tieren im Ausland helfen möchten.
In Deutschland gibt es auch viele Nottiere aber noch lang nicht so viele wie im Ausland.
Ein Tier im deutschen Tierheim hat täglich Futter und Wasser.
Ein Tier im Ausland hat dieses leider nicht immer, noch nicht mal ein warmes Plätzchen.
Es werden viele zu viele ausländische Tiere in Tötungsstationen gebracht um ihr Leben ein Ende zu setzen.
Obwohl sie noch jung sind und kerngesund. Ein Tier in Deutschland wird nicht getötet.

HELFT UNS ZU HELFEN - ZUSAMMEN KÖNNEN WIR MEHR BEWEGEN !!!!

In Zusammenarbeit mit:

 und

 

 

 

Dieses Forum zeigt auch nicht so schöne Bilder von kranken und misshandelten Tieren.

Zum Forum

Animal - News Animal - News
Kaninchen: TASSO-Newsletter

Was tun, wenn der Wellensittich entwischt?
Tipps vom Profi

Unsere domestizierten Wellensittiche haben bei einem unfreiwilligen Ausflug in die Freiheit nur sehr geringe Chancen, zu überleben. Auf die gefiederten Mitbewohner lauern viele Gefahren und besonders bei schlechtem Wetter stehen die Chancen nicht gut, dass ein entflogener Wellensittich lange überlebt. Deshalb gilt es, schnell zu handeln. Andererseits können Sittiche wahre Überlebenskämpfer sein. So ist manch ein Wellensittich erst nach 3-4 Tagen gefunden worden! Also sollte man die Suche auch nicht zu früh aufgeben, rät Gabriele Rejsek, Koordinatorin für Öffentlichkeitsarbeit des Vereins der Wellensittich-Freunde Deutschland e. V. Praktische Tipps und Empfehlungen von Experten, wie man den Ausreißer wieder bekommt, hat die Tierschutzorganisation TASSO e.V. auf www.tasso.net zusammengestellt.

mehr lesen

RHD und Myxomatose in Vogtlandkreis

Plauen (aho) – Im Vogtlandkreis sind in mehreren Kaninchenbeständen die RHD (Rabbit Haemorrhagic Disease; Chinaseuche) und die Myxomatose ausgebrochen. Das wurde jetzt aus dem Kreisveterinäramt Plauen bekannt.
Bei der RHD handelt es sich um eine virale hoch ansteckende Kaninchenkrankheit mit akutem bis perakutem Verlauf. Die Übertragung erfolgt durch blutsaugende Insekten (z. B. Mücken, Kaninchenfloh) aber auch über das Futter oder direkt von Tier zu Tier.

mehr lesen
Animal - News Animal - News

TASSO-Newsletter

Tierversuche in Hessen dramatisch gestiegen

Die Tierversuche des Landes Hessen sind im Jahr 2009 dramatisch angestiegen. Allein die Forschungseinrichtungen der Wirtschaft des Landes verbrauchten insgesamt 160.744 Tiere, wie der Bund gegen Missbrauch der Tiere jetzt berichtet. Dazu kommen die Tierversuche an den hessischen Universitäten: Allein an der Johann Wolfgang Goethe-Universität kamen 2009 fast 25.000 Tiere ums Leben, fast doppelt so viele wie fünf Jahre zuvor. Angesichts der erschreckenden Zahlen bleibt die Frage, wann man endlich zu alternativen Methoden wechseln wird. Dazu Mike Ruckelshaus vom Bund gegen Missbrauch der Tiere: "Konkret fordern wir von der Landesregierung die Einrichtung einer Professur zur Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch sowie ein landesweites Förderprogramm für die Entwicklung von Alternativmethoden." Darüber hinaus sehe der Bund gegen Missbrauch der Tiere ein nachahmenswertes Beispiel für Hessen in den Koalitionsvereinbarungen der neuen Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, die eine jährliche Reduzierung der Tierversuche um zehn Prozent vorsehen, so Ruckelshaus weiter. "Die Vermutung liegt nahe, dass auch in anderen Bundesländern die Tierversuchszahlen an Universitäten und wirtschaftlichen Forschungseinrichtungen ähnlich wie in Hessen gestiegen sein könnten", unterstützt Philip McCreight von TASSO die Forderung nach alternativen Versuchsmethoden. "Wir benötigen daher dringend eine politische Lösung."

 

© Copyright TASSO e.V.

Deutschland

Hund mit Elektroschocks fast totgequält

Familie Tutas dachte, ihr Hund sei in guten Händen. 17 Tage Urlaub in Ägypten, der süße „Gismo“ konnte nicht mit, also gaben sie ihn in eine Tierpension. Doch als sie ihren Collie nach den Ferien abholten, war er nicht mehr derselbe.

Der Rüde, sechs Jahre alt, war verschüchtert, hatte tiefe Schürfwunden am Hals. Blut verklebte sein Fell. Pfleger des „Hundehotel Vier Pfoten“ in Waltrop hatten ihn gequält!

„Gismo“ ist ein liebes Tier, gut erzogen, manchmal bellt er ein bisschen viel.

Günter B., Besitzer der Hundepension, schien das zu nerven: Er legte „Gismo“ ein sogenanntes „Erziehungshalsband“ an: Das Folter-Instrument versetzte dem Hund bei jedem Bellen einen Stromschlag. Dabei sind solche Halsbänder in Deutschland seit 2006 verboten!

 

mehr lesen


Das Team von


Partner - Links